Stellenausschreibung

event- und Projektmanagement

(w/m/d) für NRO Toleranz-Tunnel e.V. in vollzeit

Toleranz-Tunnel e.V. ist eine junge Non-Profit Organisation. Der Verein hat sich die Förderung von Respekt, Toleranz und Mitmenschlichkeit in der Gesellschaft zum Zweck gemacht.

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab sofort an unseren Standorten Berlin oder Detmold eine:n Mitarbeiter:in für Eventmanagement und Projektmanagement.

Unser zentrales Projekt ToleranzRäume, eine Ausstellung in mobiler Architektur, wird u.a. vom Deutschen Bundestag gefördert. Mit dieser niedrigschwelligen Ausstellung, die wir auf Marktplätzen oder anderen öffentlichen Plätzen aufbauen, gehen wir auf die Menschen zu und sensibilisieren sowie informieren über die Bedeutung von Respekt, Toleranz, Zivilcourage und Mitmenschlichkeit für ein friedliches Miteinander in unserer Gesellschaft.

2023 wird die Ausstellung in zahlreichen Städten der Bundesrepublik zu sehen sein. Die Ausstellung wird durch umfangreiche Bildungs- und Informationsangebote ergänzt.

Das bundesweit agierende Projekt steht unter der Schirmherrschaft des Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus, Dr. Felix Klein.

Deine Aufgabe wird sein

  • Die lokalen Ausstellungen mit den jeweiligen lokalen Veranstaltenden (typischerweise Städten) vorbereiten, durchführen und nachbereiten
  • Aktivitäten zur nachhaltigen Verankerung von Respekt und Toleranz am jeweiligen Ausstellungsort unterstützen
  • Potenzielle lokale Veranstaltende für die Ausstellung ToleranzRäume gewinnen (Städte, große Betriebe, große Sportvereine, Schulen, Universitäten etc.)
  • Mitarbeit beim Aufbau eines Netzwerkes von Teamer:innen und Briefings von Bildungspartnern an Ausstellungsorten

Dein Profil

  • Bist Du ein Organisationstalent, flexibel, zuverlässig und belastbar und besitzt eine hohe Eigenmotivation?
  • Du hast belastbare Erfahrungen im Eventmanagement, Projektmanagement oder in der Ausstellungsorganisation, vorzugsweise im kommunalen Bereich?
  • Die Arbeit in einem sehr dynamischen Umfeld und in einem virtuellen Team mit zahlreichen Projektpartner:innen an verteilten Standorten bereitet Dir Freude?
  • Hast Du besonderes Interesse an der Förderung von Respekt und Toleranz in unserer Gesellschaft in einer gemeinnützigen Organisation?
  • Gute Kenntnisse in Microsoft Office (Teams, Word, Excel, PowerPoint etc.) werden ebenso vorausgesetzt, wie ein abgeschlossenes Hochschulstudium und Reisebereitschaft in Deutschland

Was wir bieten

  • eine Arbeit für einen gemeinnützigen Verein, der sich aus ganzer Überzeugung für eine tolerante Gesellschaft einsetzt
  • ein interdisziplinäres und diverses Projektteam an den Standorten Berlin und Detmold.
  • mobile Arbeit ist bei uns eine selbstverständliche Option
  • die Möglichkeit, sich zu vernetzen über bundesweite Kontakte zu Antisemitismusbeauftragten, Künstler:innen, Bürgermeister:innen und Politiker:innen von der lokalen Ebene bis zu Mitgliedern des Bundestages (vgl. die Unterstützer:innenliste auf www.toleranzraeume.org)
  • Die Vergütung erfolgt in Anlehnung an den TVÖD Bund mit der EG10
  • Die Stelle ist aktuell bis 31.06.2023 befristet. Das Projekt ist jedoch auf mehrere Jahre angelegt und bei entsprechend gesicherter Finanzierung besteht selbstverständlich die Möglichkeit der Verlängerung des Vertrages auch über 2023 hinaus

Weitere Informationen finden sich unter www.toleranzraeume.org. Wir freuen uns über Deine aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen, gerne ohne Bewerberbild, in einem PDF-Dokument. Bitte sende diese an info@toleranzraeume.org. Wir stehen für weitere Informationen selbstverständlich zur Verfügung – ruf uns gerne an:
Dr. Martin Anduschus, Tel.: 0176 44544610
Dr. Inga Kretzschmar, Tel.: 0176 44544611

Toleranz Tunnel e.V. gewährleistet die berufliche Gleichstellung von Personen nach dem Bundesgleichstellungsgesetz (BGleiG). Diversität, gegenseitiger Respekt und Offenheit sind Teil unserer Organisationskultur. Darauf basierend werten wir eingehende Bewerbungen ausschließlich auf ihre fachliche Qualifikation, unabhängig von ethnischer und sozialer Herkunft, Religion, Geschlecht sowie sexueller Orientierung.