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Toleranz räume

von der Gesellschaft für die Gesellschaft – wir alle für mehr Respekt und Toleranz in unserem Alltag.

Die Ausstellung ToleranzRäume kommt in die Mitte deutscher Städte und lädt Menschen aus allen Lebenswelten ein, zu erleben und zu diskutieren, wie Toleranz in unserem Zusammenleben funktionieren kann, aber auch wo sie ihre Grenzen hat. Auch Du kannst Respekt und Toleranz fördern. Hole die Ausstellung in Deine Stadt!

Für Toleranz kannst du dich entscheiden!

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Aktuelle, vergangene und zukünftige Ausstellungen.

AktuellE Ausstellungen

Vergangen

Bad Oeynhausen

18.03.-30.03.2026


friedrich v. bodelschwingh berufskolleg bielefeld (indoor)

24.11-05.12.2025


Bertha-von-suttner-Gymnasium Oberhausen (indoor)

26.08.-05.09.2025

KVHS Bautzen (indoor)

11.08.-22.08.2025


Brandenburg a.d. Havel

18.09.-22.09.2024

Potsdam

11.09.-22.09.2024

Wandlitz

09.09.-15.09.2024

Cottbus/Chóśebuz

09.09.-15.09.2024

Berlin

06.-07.09.2024

Vorschau Ausstellungen

Moers

15.05.-26.05.2026


Delmenhorst

18.05.-23.05.2026


Weißwasser/O.L.

30.05.-06.06.2026


Kühlungsborn

02.06.-14.06.2026


Oldenburg

10.06.-16.06.2026


Coburg

20.06.-27.06.2026
Schweigen fühlt sich oft einfacher an. Doch es macht dich Teil des Problems. 

Wenn du menschenfeindliche Aussagen mitbekommst, kannst du so reagieren:

1. Haltung zeigen – ohne Diskussion
„Ich sehe das anders.“
„So möchte ich hier nicht sprechen.“

2. Nachfragen statt angreifen
„Was meinst du genau damit?“
„Warum denkst du das?“

3. Nicht allein bleiben
Wenn jemand widerspricht: unterstütze die Person. Gemeinsam ist es leichter.
Du musst keine perfekte Antwort haben.

4. Falls die Aussagen gegen eine Person gerichtet sind, biete dieser Person deine Unterstützung an. 

Aber gar nichts zu sagen ist auch eine Entscheidung und du wirst Teil des Problems.
Speicher dir das für den nächsten Moment.

Fallen dir noch weitere Strategien ein?

...

Schweigen fühlt sich oft einfacher an. Doch es macht dich Teil des Problems. 

Wenn du sexistische Aussagen mitbekommst, kannst du so reagieren:

1. Haltung zeigen – ohne Diskussion
„Ich sehe das anders.“
„So möchte ich hier nicht sprechen.“

2. Nachfragen statt angreifen
„Was meinst du genau damit?“
„Warum denkst du das?“

3. Nicht allein bleiben
Wenn jemand widerspricht: unterstütze die Person. Gemeinsam ist es leichter.
Du musst keine perfekte Antwort haben.

4. Falls die Aussagen gegen eine Person gerichtet sind, biete dieser Person deine Unterstützung an. 

Aber gar nichts zu sagen ist auch eine Entscheidung und du wirst Teil des Problems.
Speicher dir das für den nächsten Moment.

Fallen dir noch weitere Strategien ein?

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Schweigen fühlt sich oft einfacher an. Doch es macht dich Teil des Problems. 

Wenn du rassistische Aussagen mitbekommst, kannst du so reagieren:

1. Haltung zeigen – ohne Diskussion
„Ich sehe das anders.“
„So möchte ich hier nicht sprechen.“

2. Nachfragen statt angreifen
„Was meinst du genau damit?“
„Warum denkst du das?“

3. Nicht allein bleiben
Wenn jemand widerspricht: unterstütze die Person. Gemeinsam ist es leichter.
Du musst keine perfekte Antwort haben.

4. Falls die Aussagen gegen eine Person gerichtet sind, biete dieser Person deine Unterstützung an. 

Aber gar nichts zu sagen ist auch eine Entscheidung und du wirst Teil des Problems.
Speicher dir das für den nächsten Moment.

Fallen dir noch weitere Strategien ein?

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Schweigen fühlt sich oft einfacher an. Doch es macht dich Teil des Problems. 

Wenn du queerfeindliche Aussagen mitbekommst, kannst du so reagieren:

1. Haltung zeigen – ohne Diskussion
„Ich sehe das anders.“
„So möchte ich hier nicht sprechen.“

2. Nachfragen statt angreifen
„Was meinst du genau damit?“
„Warum denkst du das?“

3. Nicht allein bleiben
Wenn jemand widerspricht: unterstütze die Person. Gemeinsam ist es leichter.
Du musst keine perfekte Antwort haben.

4. Falls die Aussagen gegen eine Person gerichtet sind, biete dieser Person deine Unterstützung an. 

Aber gar nichts zu sagen ist auch eine Entscheidung und du wirst Teil des Problems.
Speicher dir das für den nächsten Moment.

Fallen dir noch weitere Strategien ein?

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Und du, wie lebst du Toleranz im Alltag? 👀

ToleranzRäume bringt diese Frage dorthin, wo sie hingehört: mitten in unseren Alltag.

Reinschauen, mitdenken, mitreden.
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Impres­si­onen

Unter­stützer:innen

Das Projekt ToleranzRäume wird vom deutschen Bundestag gefördert – eine Mehrheitsentscheidung über fast alle Fraktionen. Unterstützer:innen sind aber darüber hinaus auch kulturelle Größen, bekannte Wissenschaftler:innen und viele mehr.